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29.05.2013. Hessen soll in fünf Jahren vollständig mit Hochgeschwindigkeitsdatennetzen erschlossen sein. Dieses Ziel nannte Wirtschaftsminister Florian Rentsch am Mittwoch bei der Eröffnung des 4. Hessischen Breitbandgipfels in Frankfurt.

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Biebertal erhält 107 000 Euro für Breitbandanbindung des Gewerbegebiets Rodheim-Bieber

07.05.2013. Saebisch: „Schnelle Datenverbindungen sind wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen“

Mit rund 107 000 Euro fördert das Land Hessen die Breitbandanbindung des Gewerbegebiets Rodheim-Bieber in Biebertal (Kreis Gießen). Dies teilte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch am Dienstag mit: „Regionen abseits der Ballungsräume dürfen nicht von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden“, erklärte der Staatssekretär. „Deshalb unterstützen wir die Kommunen bei dieser Aufgabe auf vielfältige Weise von der Beratung bis hin zu günstigen Darlehen und Bürgschaften.“

„Breitband-Internetzugänge sind nicht nur für Bürger in Hessen ein unverzichtbarer Bestandteil regionaler Infrastruktur, sondern auch ein zentraler Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen“, erläuterte Saebisch. Wo sich eine Breitband-Erschließung für private Telekommunikationsfirmen nicht lohnt, bietet das Land Hilfe an von der Beratung bis hin zu Zuschüssen, die 60 Prozent der Deckungslücke schließen. Den Rest zahlt die jeweilige Kommune.

Weitere Informationen über den Breitbandausbau in Hessen erhalten Sie unter www.breitband-in-hessen.de.

Wartenberg erhält 29 000 Euro für Breitbandanbindung des Gewerbegebiets Angersbach

07.05.2013. Saebisch: „Schnelle Datenverbindungen sind wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen“

Mit rund 29 000 Euro fördert das Land Hessen die Breitbandanbindung des Gewerbegebiets Angersbach in Wartenberg (Vogelsbergkreis). Dies teilte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch am Dienstag mit: „Regionen abseits der Ballungsräume dürfen nicht von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden“, erklärte der Staatssekretär. „Deshalb unterstützen wir die Kommunen bei dieser Aufgabe auf vielfältige Weise von der Beratung bis hin zu günstigen Darlehen und Bürgschaften.“

„Breitband-Internetzugänge sind nicht nur für Bürger in Hessen ein unverzichtbarer Bestandteil regionaler Infrastruktur, sondern auch ein zentraler Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen“, erläuterte Saebisch. Wo sich eine Breitband-Erschließung für private Telekommunikationsfirmen nicht lohnt, bietet das Land Hilfe an von der Beratung bis hin zu Zuschüssen, die 60 Prozent der Deckungslücke schließen. Den Rest zahlt die jeweilige Kommune.

Weitere Informationen über den Breitbandausbau in Hessen erhalten Sie unter www.breitband-in-hessen.de.

„Hessen soll alle Chancen der Digitalisierung nutzen“

08.03.2013. Minister Rentsch und Staatssekretär Saebisch diskutieren mit Experten auf der CeBIT über das Museum und die Bibliothek der Zukunft

Über die Auswirkungen der digitalen Revolution auf Museen und Bibliotheken haben Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch und Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute mit Experten auf der Computermesse CeBIT diskutiert. Beide wiesen auf die führende Rolle des Frankfurter Städel Museums und der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt auf diesem Gebiet hin: „Mit unseren Cloud Media-Projekten treiben wir die Entwicklung des Digitalen Hessens weiter voran und verwirklichen unsere Idee des Museums und der Bibliothek der Zukunft“, sagte Minister Rentsch. „Unser Ziel ist, dass Hessen alle Chancen der Digitalisierung nutzt.“
In den drei Cloud Media-Projekten wird über eine cloud-basierte Plattform der mobile Zugriff auf Informationen und Services über Kunstobjekte des Städel Museums und über Inhalte der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt ermöglicht. Partner der Projekte sind das Städel Museum, die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, die Hochschule Darmstadt, das House of IT, die media transfer AG, die nterra integration GmbH und die Software AG. „Die Förderung solcher Leuchtturmprojekte, die den IT-Standort Hessen in Europa und weltweit noch bekannter machen, ist eine der Kernfunktionen, für die wir das House of IT gegründet haben“, erläuterte Staatssekretär Saebisch.
„Museen, Bibliotheken und andere Kultureinrichtungen sollten sich für das digitale Zeitalter öffnen. Auch Goethe würde heute seinen Horizont selbstverständlich digital erweitern“, erklärte Dr. Chantal Eschenfelder, Leiterin Bildung & Vermittlung des Städel Museums in Frankfurt.“ Dr. Hans-Georg Nolte-Fischer, leitender Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, sagte: „Die hohe Verbreitung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien hat bei unseren Kunden zu neuen Wünschen und erhöhten Erwartungen geführt, die wir mit der Umsetzung der Bibliothek der Zukunft erfüllen werden.“
Auf der CeBIT konnten sich Interessenten vom hohen Innovationsgrad des Projekts überzeugen. „Was hier entsteht, ist einzigartig und von bemerkenswerter Qualität“, sagte Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG. „Die digitale
Technik ermöglicht ein Angebot, welches das physisch Vorhandene bereichert und signifikant erweitert.“
Über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets können Besucher künftig einfach und schnell vertiefende Informationen und inhaltliche Verknüpfungen zwischen Museumsexponaten oder multimediale Inhalte wie Filme, Grafiken oder Web-Texte zu Büchern aus der Cloudplattform abrufen. Dafür werden spezielle Apps für das Städel Museum und für die Universitäts- und Landesbibliothek entwickelt: „Moderne Techniken der semantischen Suche, angewendet auf Tablet-PCs und Smartphones können hier dazu beitragen, dass Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft Wissen passgenau abrufen und dadurch stärker kooperativ zusammenarbeiten können“, kommentierte Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.cloud-media-projekt.de.

Die Cloud Media-Projekte (HA-Projekt-Nr.: 320/12-10, 321/12-11, 322/12-12) werden im Rahmen von Hessen ModellProjekte aus Mitteln der LOEWE – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben gefördert (www.innovationsfoerderung-hessen.de).

media forum 2013 in Dillenburg

05.03.2013. Rentsch: Breitbandausbau sichert Hessens Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit

Als einen “wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Lebens- und Standortbedingungen aller Regionen in Hessen“ bezeichnete Wirtschaftsminister Florian Rentsch den Breitbandausbau. Der Minister sprach heute vor über 180 Teilnehmern auf dem media forum 2013 in Dillenburg, das unter dem Motto „Datenautobahn oder Feldweg? Schnelles Internet – Basis für die Zukunft der Region“ stand.
Hochbitratige Internetzugänge sind technische, wirtschaftliche und soziale Infrastruktur. Darüber hinaus sind sie Basis für Innovation und Wachstum. „Hessen hat mit dem Projekt „Mehr Breitband in Hessen“ frühzeitig Maßnahmen ergriffen, um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu sichern“, so der Minister. Der hessische Erfolg beruhe darauf, alle am Breitband beteiligten Akteure im Konsens zusammenzuführen. Das Land unterstütze mit Koordinierungs- und Beratungsleistungen sowie günstigen Krediten. Dies ermögliche Lösungen, wo die Erschließung für kommerzielle Unternehmen allein nicht profitabel sei.
Über das hessische Modell sei es gelungen, dort, wo kein marktgetriebener Ausbau stattfinde – und das ist überwiegend im ländlichen Bereich der Fall –, Kommunen und kommunale Unternehmen zu unterstützen. Hessen sei das Bundesland mit der größten Ausbaudynamik und gelte als Blaupause für den Breitbandausbau in Europa.
Seit Dezember 2012 beteiligt sich die Europäische Investitionsbank (EIB) mit einem Globaldarlehen an dem 200 Mio. Euro Breitbanddarlehens- und Bürgschaftsprogramm des Landes Hessen und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) und bestätigt damit den Vorbildcharakter des Hessischen Modells.
Rentsch: „Breitband-Ausbau ist konkrete Wirtschaftsförderung, sorgt infolge optimierter Geschäftsprozesse für Produktivitätssteigerungen bei Unternehmen und gleicht Standortnachteile ländlicher Räume gegenüber den Ballungszentren aus. Die Verfügbarkeit eines Breitbandanschlusses hat sich zu einem der wichtigsten Standortfaktoren entwickelt“.
Das Hessische Modell generiere Wachstum vor Ort, denn die Wertschöpfung finde in Hessen statt. Ausgelöst durch die Projektaktivitäten komme es in Hessen im
Breitbandbereich zu Investitionen im dreistelligen Millionenbereich [von rund 730 Mio. Euro].
„Wir sind auf einem guten Weg zu unserem Ziel, bis Ende 2014 für mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Hochgeschwindigkeitsnetze mit mindestens 50 Mbit/s (Download) verfügbar zu haben“, sagte der Minister.

Hessische Unternehmen zeigen auf der CeBIT die digitale Zukunft

01.03.2013. Wirtschaftsminister Florian Rentsch und Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch stellen Cloud Media Plattform vor

Auch in diesem Jahr präsentiert der Firmengemeinschaftsstand der Aktionslinie Hessen-IT auf der CeBIT in Hannover mit hessischen IT-Unternehmen und Partnern den Spitzenstandort Hessen (5. bis 9. März, Halle 2 Stand E46).
Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch und Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch besuchen gemeinsam am 8. März die CeBIT und dokumentieren damit den Stellenwert der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der heutigen Wirtschaft. „Mit unserer Aktionslinie Hessen-IT und gemeinsam mit Partnern wie dem in Darmstadt ansässigen House of IT bringen wir die Entwicklung des Digitalen Hessen weiter voran“, so Minister Rentsch.
Dazu gehören neben dem Breitbandausbau als technische, wirtschaftliche und soziale Infrastruktur auch innovative Anwendungen. Staatssekretär Saebisch: „In Zusammenarbeit mit exzellenten hessischen Unternehmen, Hochschul- und Forschungseinrichtungen arbeiten wir an Anwendungs-Leuchtturmprojekten, um unsere Ideen der digitalen Zukunft heute schon beispielhaft aufzuzeigen und für unsere Wirtschaft nutzbar zu machen.“
Mit der Cloud Media Plattform stellen Rentsch und Saebisch auf der CeBIT einen solchen Leuchtturm einem breiten Publikum vor. Rentsch: „Mit dem Cloud Media-Projekt verwirklichen wir mit Spitzen-IT eine Medien- und Kollaborationsplattform insbesondere für den Kultur- und Bildungsbereich“. Die Präsentation erfolgt zusammen mit den Projektpartnern Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, Dr. Chantal Eschenfelder, Leiterin Bildung & Vermittlung des Städel Museum in Frankfurt und Dr. Hans-Georg Nolte-Fischer, Leitender Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt sowie Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt.
Beispielhaft für die Vielfalt der IKT-Branche sind die hessischen Aussteller am Hessen-IT-Gemeinschaftsstand: Advanced Information (AI), AFS Software GmbH & Co.KG, ATVISIO Consult GmbH, BEHZAnet GmbH, Broadband Academy GmbH, BSC Computer GmbH, ByteAction GmbH, ECKD GmbH, Heuking Kühn Lüer Wojtek, IBO Software GmbH, Nethinks GmbH, Schulz & Löw Consulting GmbH, Somentec Software AG und TGA Systems GmbH sowie das House of IT.

Aktionslinie Hessen-IT:
Die Aktionslinie Hessen-IT ist die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für die IT- und Kommunikationswirtschaft in Hessen. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, günstige Rahmenbedingungen für die Märkte zu schaffen, die Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen durch den Einsatz neuer Technologien zu stärken. Hessen-IT wird kofinanziert aus Mitteln der Europäischen Union, Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
http://www.hessen-it.de/

Cloud Media-Projekte:
Diese Projekte werden im Rahmen von Hessen ModellProjekte aus Mitteln des Forschungsförderungsprogramms LOEWE (KMU-Verbundvorhaben) gefördert.
http://www.innovationsfoerderung-hessen.de/

Telekommunikations-Tag Hessen

14.02.2013. Wirtschaftsminister Rentsch macht sich für Investitionsanreize und fairen Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt stark

Anlässlich des diesjährigen Telekommunikationstages Hessen betonte Wirtschaftsminister Florian Rentsch heute in Wiesbaden die Bedeutung von Planungssicherheit und Investitionsanreizen im Telekommunikations-Markt: „Investitionen in den Netz- und Breitbandausbau sind aufgrund des stetig zunehmenden Datenverkehrs dringend erforderlich. Wir müssen uns daher fragen, wie wir den richtigen Rahmen für Investitionen in die Telekommunikations-Infrastruktur gestalten. Faire Marktchancen für alle Beteiligten und Planungssicherheit sind dabei wichtige Rahmenbedingungen“, sagte Rentsch vor den rund 100 Teilnehmern der Veranstaltung.
Der Telekommunikations-Tag Hessen hat eine jahrelange Tradition. Seit über 10 Jahren treffen sich einmal im Jahr Experten der TK-Branche in Hessen, um hier über die wesentlichen regulatorischen Herausforderungen zu diskutieren und damit den Weg für geeignete Regeln für morgen zu ebnen.
Für Hessen ist der nachhaltige Breitbandausbau wichtig. „Mit zunehmender Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche wird das Zusammenspiel von Strom- und IT-Netzen immer bedeutsamer“, so der Minister. „Wir wollen ermitteln, welche Maßnahmen zielführend sind, um die Potenziale der IKT-Branche zur Energieeffizienz und Verringerung von Treibhausemissionen nutzbar zu machen. Und wir wollen diskutieren, welchen Beitrag Synergien zwischen Breitbandausbau und Energiewende leisten können.“
„Hessen setzt sich stetig für geeignete Rahmenbedingungen im TK-Markt ein – im Bundesrat, im Beirat der Bundesnetzagentur und in der Wirtschaftsministerkonferenz. Dazu tauschen wir uns mit der Branche, regelmäßig aus“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch. In seinem Veranstaltungsbeitrag ging er auf das Thema Vectoring ein: „Vectoring darf die überaus erfolgreichen Anstrengungen in Hessen für einen flächendeckenden Breitbandausbau nicht zunichtemachen. Wir brauchen eine Lösung, die auch beim Einsatz dieser Übergangstechnologie Breitbandausbau in ländlichen Gebieten zulässt und Wettbewerb ermöglicht. Hessen hat mit dem Projekt „Mehr Breitband in Hessen“ enorme Anstrengungen unternommen, um die Breitbandziele des Bundes und des Landes für das Jahr 2014 zu erreichen. Diese Bemühungen dürfen nicht umsonst gewesen sein“, machte der Staatssekretär deutlich.

Erfolgsprojekt der Landesregierung: „Mehr Breitband in Hessen“ löst Investitionen von über 700 Millionen Euro aus

07.02.2013

„Die hessische Breitbandstrategie ist die Blaupause für den Breitbandausbau in Europa“, so Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch. Das hessische Modell des Breitbandausbaus generiere Wachstum vor Ort, die Wertschöpfung finde in Hessen statt. „Ausgelöst durch das Projekt „Mehr Breitband in Hessen“ kommt es im Breitbandbereich zu Investitionen von rund 730 Millionen Euro“, erklärte der Staatssekretär.
„Es ist uns gelungen, dort, wo kein marktgetriebener Ausbau stattfindet – und das ist überwiegend im ländlichen Raum –, Kommunen und kommunale Unternehmen zu aktivieren. Hochgeschwindigkeitsdatennetze sind längst unverzichtbare soziale und wirtschaftliche Infrastruktur für Bürger und Unternehmen“, unterstrich Saebisch. „In Hessen sind alle Landkreise im Breitbandausbau aktiv, wir sind das Bundesland mit der größten Ausbaudynamik.“
Die Landesregierung habe frühzeitig Maßnahmen ergriffen, über das wichtige Infrastrukturprojekt des Breitbandausbaus die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Hessens zu sichern. Den Weg dahin zeigt die hessische NGA-Strategie. Das Land Hessen agiert auf ihrer Grundlage als Bereitsteller, Koordinator und Förderer, der die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen unterstützt, wenn der Breitbandausbau nicht durch den Markt vorangetrieben wird. Kennzeichnend für die hessische NGA-Strategie ist der integrative Ansatz, der auf dem Konsens aller am Breitbandausbau beteiligten Akteure beruht.
Durch das Projekt „Mehr Breitband in Hessen“ sollen bis 2014 für mehr als 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s breitgestellt werden.

Bis 2014 Hochgeschwindigkeits-Internet für drei Viertel der Haushalte

30.01.2013. Wirtschaftsminister Florian Rentsch: Breitbandausbau auf gutem Weg

Bei der Erschließung des Landes mit schnellen Internetverbindungen ist Hessens nach den Worten von Wirtschaftsminister Florian Rentsch im Bundesvergleich in der Spitzengruppe: „Der Odenwaldkreis hat seit Ende 2012 ein Hochgeschwindigkeitsnetz, in vier weiteren Kreisen sind Netze mit einer Bandbreite von mindestens 50 MBit/s im Aufbau, und auch in den übrigen Landkreisen greift unsere Breitbandstrategie“, sagte der Minister am Mittwoch im Hessischen Landtag. „Wir sind auf einem guten Weg zu unserem Ziel, bis zum Jahr 2014 für 75 Prozent der hessischen Haushalte die Möglichkeit zu einem ultraschnellen Internetanschluss zu ermöglichen. Es wird keine digitale Spaltung zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gebieten geben.“
 
„Schnelle Datenverbindungen sind zu einer unverzichtbaren sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur für Bürger und Unternehmen geworden, darüber hinaus sind sie ein wichtiger Standortfaktor für Kommunen“, erläuterte der Minister. „Deshalb legen wir mit dem Auf- und Ausbau von Breitbandnetzen die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum in ganz Hessen.“
 
Hessens Erfolg beruhe darauf, alle am Breitbandausbau beteiligten Akteure im Konsens zusammenzuführen, sagte Rentsch. Das Land unterstütze mit Koordinierungs- und Beratungsleistungen sowie günstigen Krediten. Dies ermögliche Lösungen, wo die Erschließung für kommerzielle Unternehmen allein nicht profitabel sei: „Das Hessische Modell ist eine Blaupause für den Breitbandausbau in Europa.“
 
Weitere Informationen über den Breitbandausbau in Hessen erhalten Sie unter www.breitband-in-hessen.de.

Breitbandversorgung für gesamten Main-Kinzig-Kreis

23.01.2013. Staatssekretär Saebisch übergibt Darlehensvertrag über 50,5 Mio. Euro

Mit einem Darlehen der landeseigenen Wirtschafts- und Infrastrukturbank (WIBank) über 50,5 Mio. Euro erhält der Main-Kinzig-Kreis bis 2015 ein flächendeckendes Breitbandnetz. Den entsprechenden Vertrag übergab Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute in Gelnhausen an die Breitband Main Kinzig GmbH. „Hochgeschwindigkeitsdatennetze sind eine unverzichtbare soziale und wirtschaftliche Infrastruktur für Bürger und Unternehmen“, sagte Saebisch. „Die Zusammenarbeit im Rahmen des Ausbauvorhabens im Main-Kinzig-Kreis ist ein ausgezeichnetes Beispiel, wie der Kreis, die Kommunen und das Land Hand in Hand arbeiten.“
Das 650 Kilometer lange Netz wird 29 Städte und Gemeinden samt Ortsteilen anschließen. Möglich wurde die Maßnahme durch das 200 Mio. Euro umfassende Bürgschafts- und Darlehensprogramm des Landes für den Breitbandausbau. Es ist Teil des Projekts „Mehr Breitband in Hessen“, dessen Ziel ist es, bis 2014 für mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s nutzbar zu machen.
„Regionen abseits der Ballungsräume dürfen nicht von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden“, erklärte der Staatssekretär. „Deshalb unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei dieser Aufgabe auf vielfältige Weise von der Beratung bis hin zu günstigen Darlehen und Bürgschaften. Wir haben frühzeitig damit begonnen, mit dem Breitbandausbau die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Landes Hessen zu sichern.“
Das Land Hessen gibt in diesem Jahr rund 4,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau aus. Ferner unterstützt es den Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen mit Darlehen über voraussichtlich 43,8 Millionen Euro.

29 500 Euro für Machbarkeitsstudie zu Hochgeschwindigkeits-Datennetz im Main-Taunus-Kreis

15.01.2013. Rentsch: „Schnelles Internet ist unverzichtbare soziale und wirtschaftliche Infrastruktur“

Das Land Hessen beteiligt sich mit 50 Prozent an einer Machbarkeitsstudie für ein Hochgeschwindigkeits-Datennetz im Main-Taunus-Kreis. Den entsprechenden Förderbescheid über 29 500 Euro übergab Wirtschaftsminister Florian Rentsch heute in Hofheim dem Ersten Kreisbeigeordneten Hans-Jürgen Hielscher. Das Land finanziert die Zuwendung aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

„Schnelle Datenverbindungen sind zu einer unverzichtbaren sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur für Bürger und Unternehmen und zu einem wichtigen Standortfaktor für Kommunen geworden“, erklärte Rentsch. „Das hessische Wirtschaftsministerium legt mit einem zukunftsfähigen Ausbau von Breitbandnetzen die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum in ganz Hessen. Auch die Bürger und Unternehmen im Main-Taunus-Kreis sollen Anschluss an den Fortschritt der Telekommunikation halten können.“

Die Studie ist der erste Schritt zum Aufbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes. Der Zuschuss an den Main-Taunus-Kreis ist Teil des Projekts „Breitband in Hessen“. Dessen Ziel ist es, bis 2014 für mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s nutzbar zu machen.

Den Weg dahin zeigt die hessische NGA-Strategie. Das Land Hessen agiert auf ihrer Grundlage als Bereitsteller, Koordinator und Förderer, der die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen unterstützt, wenn der Breitbandausbau nicht durch den Markt vorangetrieben wird. Kennzeichnend für die hessische NGA-Strategie ist der integrative Ansatz, der auf dem Konsens aller am Breitbandausbau beteiligten Akteure beruht. „Die schnelle Annahme der Förderinstrumente zeigt, dass wir mit unserer Strategie richtig liegen“, sagte Minister Rentsch in Hofheim.

Das Land Hessen gibt in diesem Jahr rund 4,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau aus. Ferner unterstützt es den Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen mit Darlehen über voraussichtlich 43,8 Millionen Euro.

Erster Spatenstich für Hochgeschwindigkeitsnetz im Kreis Bergstraße

01.11.2012. Saebisch: „Keine Region darf von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden“

„Hochgeschwindigkeitsdatennetze werden immer mehr zu einer unverzichtbaren sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur für Bürger und Unternehmen“, sagte Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute beim ersten Spatenstich für den Aufbau des interkommunalen Breitbandnetzes in Wald-Michelbach (Kreis Bergstraße). „Regionen abseits der Ballungsräume dürfen nicht von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei dieser Aufgabe auf vielfältige Weise von der Beratung bis hin zu günstigen Darlehen und Zuschüssen. Auch die interkommunale Zusammenarbeit im Kreis Bergstraße hat das Land mit 100 000 Euro gefördert.“

Ende 2011 hatten die Orte Abtsteinach, Birkenau, Fürth, Grasellenbach, Gorxheimertal, Heppenheim, Lindenfels, Mörlenbach, Rimbach, Wald-Michelbach den Aufbau eines gemeinsamen Hochleistungsnetzes (NGA = Next Generation Access) vereinbart. Die Kosten sind auf 20 Millionen Euro veranschlagt, die Fertigstellung ist für 2014 geplant. Das Vorhaben bringe Hessen auf dem erfolgreichen Weg des Breitbandausbaus ein gutes Stück voran, lobte der Staatssekretär.

„Die Initiative „Mehr Breitband in Hessen“ soll bis 2014 mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s ermöglichen“, erläuterte Saebisch. „Hessen setzt auf den marktgetriebenen Ausbau. Nur dort, wo er nicht in Gang kommt, muss die öffentliche Hand eingreifen.“ Das Land agiert dabei als Bereitsteller, Koordinator und Förderer, der die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen unterstützt.

29.000 Euro für Machbarkeitsstudie zu Hochgeschwindigkeits-Datennetz

24.10.2012. Saebisch: Solide Planung in den Landkreisen ist Grundlage erfolgreichen Ausbaus

Das Land Hessen beteiligt sich mit 29.000 Euro an einer Machbarkeitsstudie für den Aufbau eines Hochgeschwindigkeits-Datennetzes im Landkreis Offenbach. Damit finanziert es die Hälfte der Kosten, wie Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute mitteilte.

„Schnelles Breitband mit Hochgeschwindigkeit ist zu einer unverzichtbaren sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur für Bürger und Unternehmen geworden“, erklärte der Staatssekretär. „Für die Kommunen ist der Zugang zu Breitband-Internet damit ein wesentlicher Standortfaktor. Mit dem Auf- und Ausbau solcher Netze verhindern wir die digitale Spaltung zwischen ländlichen und städtischen Regionen und legen die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum in ganz Hessen."

Die Initiative „Mehr Breitband in Hessen“ soll bis 2014 mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s ermöglichen. „Wir fördern jetzt Machbarkeitsstudien in insgesamt 15 hessischen Landkreisen. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Strategie des Landes greift und gut aufgenommen wird“, sagte Saebisch. Das Land agiert dabei als Bereitsteller, Koordinator und Förderer, der die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen unterstützt, wenn der Breitbandausbau nicht durch den Markt vorangetrieben wird.

20.750 Euro für Machbarkeitsstudie zu Hochgeschwindigkeits-Datennetz

24.10.2012. Saebisch: Solide Planung in den Landkreisen ist Grundlage erfolgreichen Ausbaus

Das Land Hessen beteiligt sich mit 20.750 Euro an einer Machbarkeitsstudie für den Aufbau eines Hochgeschwindigkeits-Datennetzes im südhessischen Ried. Damit finanziert es die Hälfte der Kosten, wie Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute mitteilte. An dem Vorhaben beteiligen sich die Kommunen Lampertheim, Bürstadt, Lorsch, Biblis, Einhausen und Groß-Rohrheim.

"Schnelles Breitband mit Hochgeschwindigkeit ist zu einer unverzichtbaren sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur für Bürger und Unternehmen geworden", erklärte der Staatssekretär. "Für die Kommunen ist der Zugang zu Breitband-Internet damit ein wesentlicher Standortfaktor. Mit dem Auf- und Ausbau solcher Netze verhindern wir die digitale Spaltung zwischen ländlichen und städtischen Regionen und legen die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum in ganz Hessen."

Die Initiative "Mehr Breitband in Hessen" soll bis 2014 mindestens 75 Prozent der hessischen Haushalte Internetverbindungen mit Übertragungsraten von wenigstens 50 Mbit/s ermöglichen. "Wir fördern jetzt Machbarkeitsstudien in insgesamt 15 hessischen Landkreisen. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Strategie des Landes greift und gut aufgenommen wird", sagte Saebisch. Das Land agiert dabei als Bereitsteller, Koordinator und Förderer, der die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen unterstützt, wenn der Breitbandausbau nicht durch den Markt vorangetrieben wird.

"Anerkennung für hervorragende Arbeit beim Breitbandausbau"

16.10.2012. Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch gratuliert dem Odenwaldkreis zum Innovationspreis PPP. Der Bundesverband Public Private Partnership hat damit den Aufbau eines kreisweiten Hochgeschwindigkeits-Datennetzes gewürdigt: „Das ist eine tolle Anerkennung für die geleistete Arbeit. Der Odenwaldkreis hat vorbildlich gezeigt, wie ländliche Regionen den Anschluss an die digitale Welt sichern können“, erklärte Saebisch.

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31.07.2012. Aufruf zum Online-Voting für den Publikumspreis

Das Land Hessen hat sich mit „Mehr Breitband in Hessen“ als „bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem" im diesjährigen eGovernment-Wettbewerb beworben und ist in die Finalistenrunde aufgenommen worden. Die Finalisten stehen ab sofort als Kandidaten für den Publikumspreis zur Wahl. Bis zum 15. August kann jeder Bürger per Online-Voting auf http://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html seine Stimme abgeben - insbesondere die Stakeholder und alle Beteiligten des hessischen Breitbandprojekts können jetzt mit ihrer Stimme dazu beitragen, das hessische Modell noch bekannter zu machen.

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06.06.2012. Wirtschaftsstaatssekretär Saebisch: Breitbandausbau ist Zukunftsvorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger, für den Wirtschaftsstandort Hessen

Das Land Hessen hat vor einem Jahr eine Strategie für den Auf- und Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen (NGA – Next Generation Access) vorgestellt. Den heute in Frankfurt am Main stattfindenden 3. Hessischen Breitbandgipfel nutzten über 400 Teilnehmer, die bereits erreichten Ziele zu beleuchten, sich einen Überblick über den aktuellen Stand des Ausbaus zu verschaffen und das weitere Vorgehen zu diskutieren.

„Es ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung, dass die Regionen abseits der Ballungsräume nicht von der digitalen Zukunft abgekoppelt werden. Das ist in den hessischen Kommunen angekommen und es herrscht Aufbruchsstimmung“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch bei der Eröffnung des Gipfels.

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