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Hausanschlusskosten können steuerlich geltend gemacht werden



Die Hausanschlusskosten können entsprechend §35a Abs. III EStG von privaten Haushalten steuerlich geltend gemacht werden (vgl. auch Monitoring Bericht des BMWI zur Breitbandstrategie):

1. Für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ermäßigt sich die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20 Prozent der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um1 200 Euro.

2. Dies gilt nicht für öffentlich geförderte Maßnahmen, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden.

Absatz 2. bezieht sich z. B. auf nach KFW-Programmen geförderte Haussanierung u.ä. Es geht nicht um Förderung für den Breitabdnanbieter nach Leerrohrrahmenrichtlinie oder ähnliches – Empfänger der hier gemeinten Förderung muss der Privathaushalt sein.




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